Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension zu "Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge von Matteo Corradini"

Guten Abend ihr Lieben!
Endlich komme ich dazu eine neue Rezension zu tippen.

Klappentext:
Nach einer wahren Geschichte...
Theresienstadt 1942: Die Nazis haben ein Lager für Juden errichtet, das zeitweise als Vorzeigelager dient. Doch es ist nur eine Station auf dem Weg in die Vernichtungslager. Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit gründen Kinder eine Zeitschrift, um gegen das Grauen anzuschreiben. Sie treffen sich heimlich und verfassen Berichte über das Lager. Aber sie zeichnen auch Bilder, führen Interviews oder schreiben Gedichte.

Meine Meinung:
Bei diesem Thema fällt es mir eigentlich schwer so was zu sagen, aber ich konnte mich nicht richtig in die Geschichte hineinversetzen. Dies hat jedoch auch einen Grund, die Geschichte wurde aus der Sicht eines dieser Kinder geschrieben aber wir erfahren seinen Namen nicht. Ich weiß nicht wieso aber mich hat das einfach total gestört.
Jedoch haben mich die Ereignisse im Lager trotzdem getroffen, es wurden Leute erschossen einfach, weil es den Aufsehern Spaß gemacht hat...
Die Jungen versuchen das erlebte für die Nachwelt festzuhalten, verpacken dies aber in Geschichten, damit es nicht zu auffällig ist.
Diese Geschichten veröffentlichen sie in einer Zeitschrift namens Vedem und diese Zeitung ist nicht vom Autor erfunden worden, denn sie gab es wirklich.
Auch wenn sie wissen, was die Konsequenz ist falls sie erwischt werden, stehen sie auf und sind mutig.

Alles in allem vergebe ich 4 von 5 Bücherträumen, da ich mich nicht so ganz in die Gechichte hineinversetzen konnte, die Kinder mir aber trotzdem gezeigt haben, wie stark man sein kann wenn man nur möchte.

Na ihr seid neugierig geworden? Dann schaut euch das Buch doch hier genauer an.


Bildquelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Im-Ghetto-gibt-es-keine-Schmetterlinge/Matteo-Corradini/cbj/e508560.rhd