Dienstag, 4. August 2015

Rezension zu "Fucking Berlin- Studentin und teilzeit Hure"

Huhu ihr Lieben Traumländler!
Heute ist es wieder Zeit für eine Rezension.

Klappentext: Hauptfach Mathematik- Nebenfach Prostitution ein Leben zwischen Uni und Rotlicht
Sie wohnt in Berlin,  studiert Mathematik und trifft sich am Wochenende mit Freunden.  Eine normale junge Frau- auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt?  Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu?  Und wie kriegt man Studium, Partnerschaft und Prostitution unter einen Hut?

Meine Meinung: Ich interessiere mich für Lebensgeschichten anderer und das Buch war schon lange auf meiner wuli, jetzt wurde es mir ausgeliehen also lese ich es auch.
Ich finde es erschreckend, was die Menschen alles für Geld tun und wieviel Geld man in dem Milieu verdienen kann. Außerdem fand ich es mal spannend, zu lesen wie sich die Person fühlt wenn sie ihre Arbeit verrichtet.
Es ist auch was anderes als ob man eine Dokumentation darüber schaut, da über dieses Milieu abwertend berichtet wird.
Die Autorin hat aber alles miterlebt und kann von Tatsachen berichten und das fand ich gut.
Allerdings hat die Geschichte mich nicht so ganz gepackt, daher habe ich lange für dieses eigentlich dünne Buch gebraucht.
Manche Stellen haben sich richtig gezogen deshalb kann ich dem Buch auch nur 3 von 5 Bücherträume geben!