Donnerstag, 16. Juli 2015

Rezension zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"

Huhu ihr lieben Traumländler!  Heute hab ich dann mal eine Rezension zu einem Buch, was vor ein paar Wochen sehr beliebt und oft zu sehen war.
Ich habe es bei einem Gewinnspiel gewonnen und konnte es nun mal lesen.

Klappentext: Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst...

Meine Meinung: Viele Leser waren begeistert und ich habe bisher fast ausschließlich positives über dieses Buch gehört. Leider habe ich ein paar Kritikpunkte. Zum einen fänd ich es besser, wenn das Buch aus der ich Perspektive der jeweiligen Person geschrieben worden wäre, zum anderen fand ich die Rückblenden in die Jugend von Rabbit ziemlich verwirrend, da man manchmal nicht mehr wusste in welcher Zeit man sich befindet.
Wenn das Buch aus der ich Perspektive geschrieben worden wäre, hätte ich mich besser in die einzelnen Personen einfühlen können.
Allerdings ist mir Juliet, die Tochter von Rabbit ans Herz gewachsen. Sie musste schon früh Verantwortung übernehmen und verhält sich deshalb nicht ihrem Alter entsprechend, sie ist stark und versucht ihre Mutter in allem zu unterstützen.
Die Protagonistin, Rabbit, ist ein Vorbild sie zeigt einfach, dass man immer stark sein muss und positiv denken sollte.
Generell waren mir die meisten Personen sehr sympathisch und vorallem Darvey (der Bruder von Rabbit)  legt im Laufe des Buches eine große Wandlung hin.
Abschließend kann ich eine Leseempfehlung aussprechen und gebe dem Buch aufgrund der oben genannten Gründen 4 von 5 Bücherträume!